Markt, Preise und Preiselastizität

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Hier üben Sie alles für die Kurzarbeit: Angebot und Nachfrage, Marktpreisbildung und Preiselastizität. Jede Übung prüft Ihre Antwort sofort und zeigt den Lösungsweg. Die Rechenaufgaben haben bei jedem Klick auf „Neue Aufgabe“ neue Zahlen.

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Infoseiten, Aufgaben zu allen drei Themen und eine Probe-Kurzarbeit (12 Seiten, PDF).

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Tipp: Schreiben Sie Rechnungen immer in drei Schritten auf: Formel – Einsetzen – Ergebnis mit Einheit. Kommazahlen können Sie mit Komma oder Punkt eingeben.

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Thema 1: Angebot und Nachfrage

Kurzfassung zum Nachlesen

Nachfrage: Je höher der Preis, desto geringer die nachgefragte Menge. Die Nachfragekurve N fällt.

Angebot: Je höher der Preis, desto größer die angebotene Menge. Die Angebotskurve A steigt.

Im Diagramm steht der Preis p an der senkrechten Achse, die Menge x an der waagerechten Achse.

Bewegung auf der Kurve: Nur der Preis des Gutes selbst ändert sich.
Verschiebung der Kurve: Ein anderer Faktor ändert sich – nach rechts heißt mehr, nach links weniger, und zwar bei jedem Preis.

verschiebt die Nachfrageverschiebt das Angebot
Einkommen, Preise anderer Güter (Ersatz- und Ergänzungsgüter), Vorlieben und Mode, Erwartungen, Zahl der NachfragendenKosten (Material, Energie, Löhne), Technik, Steuern und Subventionen, Zahl der Anbieter, Erwartungen und Wetter

Thema 2: Marktpreisbildung

Kurzfassung zum Nachlesen

Gleichgewicht: Angebotene Menge = nachgefragte Menge. Grafisch ist das der Schnittpunkt von A und N.

xN = xA gleichsetzen → nach p auflösen → p in eine Funktion einsetzen → Probe

Beispiel: 200 − 4p = −40 + 8p → 240 = 12p → p* = 20 €; x* = 200 − 4 · 20 = 120 Stück.

Preis über dem Gleichgewicht: Angebotsüberhang → Käufermarkt, der Preis sinkt.
Preis unter dem Gleichgewicht: Nachfrageüberhang → Verkäufermarkt, der Preis steigt.

Konsumentenrente (KR): Dreieck über p* unter der Nachfragekurve. KR = ½ · x* · (Höchstpreis − p*).
Produzentenrente (PR): Dreieck unter p* über der Angebotskurve. PR = ½ · x* · (p* − Mindestpreis).

Höchstpreis: xN = 0 setzen. Mindestpreis: xA = 0 setzen.

Thema 3: Preiselastizität der Nachfrage

Kurzfassung zum Nachlesen
E = prozentuale Mengenänderung : prozentuale Preisänderung

Änderung in % = (neu − alt) : alt · 100. E ist meist negativ; zum Einordnen zählt der Betrag |E|.

|E|BezeichnungUmsatz bei Preiserhöhung
0vollkommen unelastischsteigt
zwischen 0 und 1unelastischsteigt
1isoelastischbleibt bei kleinen Änderungen etwa gleich
größer als 1elastischsinkt
unendlichvollkommen elastischfällt auf null

Bestimmungsfaktoren: Ersatzgüter (viele → elastisch), Notwendigkeit (lebenswichtig → unelastisch), Anteil am Budget (groß → elastisch), Zeit (langfristig elastischer).

Ausblick: Die Kreuzpreiselastizität misst die Reaktion auf den Preis eines anderen Gutes (Ersatzgüter positiv, Ergänzungsgüter negativ). Die Einkommenselastizität misst die Reaktion auf Einkommensänderungen (inferiore Güter negativ).

Diagramm-Trainer

Tippen Sie direkt ins Diagramm. Punkte rasten am Gitter ein. Jede Runde hat einen neuen Markt.

Probe-Kurzarbeit

Vier Aufgaben, 30 Punkte, Bearbeitungszeit 30 Minuten. Rechnen Sie mit Taschenrechner und Papier. Tragen Sie die Ergebnisse ein und geben Sie ab. Danach sehen Sie Punkte, Note und alle Lösungswege.

Abschlussquiz